Ökumenischer Weltgebetstag   

WELTGEBETSTAG: Von Frauen für alle

 

Der Weltgebetstag …

 

  • wird weltweit jedes Jahr am ersten Freitag im März gefeiert – auch bei uns in Greifensee.
  • ist eine von Frauen getragene Basisbewegung in über 170 Ländern.
  • wird jedes Jahr von christlichen Frauen eines anderen Landes vorbereitet.
  • setzt Zeichen der Hoffnung und fördert Frieden und Verständigung.

 

Am Weltgebetstag …

 

  • erzählen uns Frauen von ihren Hoffnungen und Ängsten, ihren Freuden und Sorgen, ihren Wünschen und Bedürfnissen.
  • beten wir zusammen mit Menschen rund um die Erde für diese Frauen.
  • erhalten wir mit der Kollekte die Gelegenheit, ein sichtbares Zeichen unserer Solidarität zu setzen.

 

Der Weltgebetstagsgottesdienst in Greifensee…

 

  • wird von einer ökumenischen Frauengruppe gestaltet und durchgeführt.
  • findet abwechselnd in der reformierten Kirche und in der Limi statt.

 

Den nächsten Weltgebetstag feiern wir am 3. März 2017 um 19.30 Uhr in der Limi, Im Städtli 7 in Greifensee.

 

«Bin ich ungerecht zu euch?» – Liturgie 2017 erarbeitet von philippinischen Frauen

 

Das Titelbild der Liturgie, das von der jungen Künstlerin Rowena «Apol» Laxamana-Sta.Rosa geschaffen wurde, gibt einen Blick auf ganz verschiedene typische Lebenswelten der Philippinen: auf der einen Seite in vorwiegend grauen Tönen die technisch hochentwickelte urbane Zivilisation, in der es auch Armut gibt, und auf der anderen Seite idyllische, beinahe paradiesische Szenen aus ländlichen, von der modernen Zivilisation scheinbar unberührten Regionen.

In der Mitte, alles überragend eine Frauengestalt, die sich, mit einem verschleierten Auge und der Waage in der Hand, auffallend an allegorische Darstellungen der Justitia/Gerechtigkeit anlehnt. Gerechtigkeit ist denn auch das zentrale Thema der Liturgie, die sich um das bekannte Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) gliedert. Die Geschichte will uns die Gerechtigkeit des Gottesreiches vor Augen halten, wo alle denselben Lohn erhalten, unabhängig von ihrer Leistung. Ist das nicht ungerecht in unseren Augen?

Lassen wir uns überraschen von der Antwort der philippinischen Frauen, die sie mit einem Beispiel aus ihrer eigenen landwirtschaftlichen Tradition illustrieren!

 

Weitere Informationen:

Hella Sodies, Pfarreileitung, Kontakt: 044 940 53 15, hella.sodies@zh.kath.ch